Frankfurter #GENOHackathon ab morgen im Tech Quartier

Autor: Dirk Elsner
Arbeiten beim 2. GENOHackathon in Düsseldorf
Arbeiten beim 2. GENOHackathon in Düsseldorf

Am Dienstag ist es endlich soweit. Der dritte Hackathon der genossenschaftlichen Finanzgruppe startet wieder mit etwa einhundert Beteiligten. Erstmals wird der Entwicklungsmarathon in Frankfurt stattfinden und zwar im „Tech Quartier“ im Hochhaus Pollux an der Messe, ausgerichtet von Fiducia & GAD IT, Akademie Deutscher Genossenschaften ADG und DZ BANK.

Hackathon ist eine Wortschöpfung aus „hack“, also programmieren, und Marathon. Dazu kommen unterschiedliche Experten, wie Softwareentwickler, Produktspezialisten, Anwender und Berater aus der genossenschaftlichen Finanzgruppe zusammen, um gemeinsam neue Leistungen zu entwickeln. Erstmal sind in diesem Jahr drei Fintech-Unternehmen dabei.

Bei Hackathons werden praxisnahe Lösungen zu Fragestellungen aus dem Finanzalltag in erste Prototypen gegossen. Sehr wichtig ist dabei der direkte Austausch zwischen IT-Experten und Fachleuten. Gerade die aktuellen technologischen Entwicklungen im Finanzbereich zeigen, wie wichtig die enge Vernetzung ist.

Die auf unserem Hackathon zu bearbeitenden Themen werden erst zu Beginn der Veranstaltung ausgewählt. Dafür gibt es die die sogenannten Ideenpitches. Zum Start hat jeder Teilnehmer, der eine Idee mitgebracht hat, eine Minute Zeit für die Vorstellung anhand eines mitgebrachten Flipcharts. Anschließend stimmen alle Teilnehmer durch die Vergabe von Punkten ab. Wir rechnen etwa mit 40 mitgebrachten Ideen, die gepitcht werden. Weiter kommen dann 10 bis 12 Ideen. Die Teams bilden sich anschließend auf dem sogenannten Marktplatz. Dabei ist wichtig, dass gemischte Gruppen aus Entwicklern und Fachleuten entstehen.

Besonders freuen wir uns über die Location. Das TechQuartier gilt laut Gründerszene als größtes Startup-Zentrum in Frankfurt. Hier wird besonderen Wert auf die Vernetzung der neuen mit der traditionellen Finanzwelt gelegt. Unterstützt wird dieser Hackathon von Microsoft, deren Entwicklungsumgebung Azure diesmal die Basis für die Prototypen sein soll.

Erste Impressionen wird es im Lauf der nächsten Tage unter dem Hashtag #GENOHackathon z.B. auf Twitter geben.

29. Mai 2017, 13:22 Uhr

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